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Abi 2012 und
"Der mathematische Blick"
Veranstaltung B3.113.MA0
Institut für Mathematik der
TU Clausthal
Erzstraße 1
38678 Clausthal-Zellerfeld
30. März 2011
von 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Herr Dr. H. Vogt
Herr Prof. Dr. W. Herget,
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Leider hat sich hinsichtlich der Organisation und Abrechnung von Fortbildungen
in Niedersachsen einiges geändert: Seit dem 28.05.2009 sind Lehrerfortbildungen
kein kostenfreies Angebot der Landesschulbehörde mehr sondern sind
aus dem Budget der eigenverantwortlichen Schulen zu finanzieren. Dafür
wurde den Schulen Geld in ihrem Haushalt zur Verfügung gestellt.
Die Kosten liegen bei 20 Euro pro Teilnehmer und und werden über die Landesschulbehörde
abgerechnet. Die Anmeldung kann
bis zum 23.03.2011 unter https://vedab.nibis.de/veran.php?vid=45298 erfolgen.
Dr. Henning Behnke
Institut für Mathematik
Erzstraße 1
38678 Clausthal-Zellerfeld
Telefon (05323) 72-3183
Telefax (05323) 72-2304
mailto:behnke@math.tu-clausthal.de
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Das Zentralabitur 2012 geht im Bereich Analysis insbesondere mit den Themen
"Begrenztes und logistisches Wachstum" und
"Differentialgleichungen ohne Lösungsverfahren" über
die Anforderungen der Vorjahre hinaus. Diesen Themen ist die eine Hälfte der Fortbildung gewidmet.
Im anderen Teil: "Der mathematische Blick" stellt Prof. Dr. W. Herget fest:
"In Mathe wird gerechnet!" - ja, aber nicht nur und nicht immer!
Prof. Herget will zeigen, dass der aufmerksame Blick in den "Rest der Welt" eine wahre Mathematik-Fundgrube
sein kann - für eine kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit Darstellungen, Vorstellungen, Argumenten, Zahlen und
Figuren. Die vorgestellten Beispiele motivieren und regen zum kritischen Denken an, tragen die Mathematik bereits in sich,
bilden so eine attraktive und lebendige Brücke zwischen der Mathematik und "dem Rest der Welt", zeigen:
Mathematik kommt vor!
Typisch dabei ist, dass nicht allein das Rechnen im Zentrum steht, sondern vielmehr die Schritte vor und nach dem
Rechnen: "Here is a situation. Think about it!" (Henry Pollak). Dies kann auch genutzt werden,
um Grundvorstellungen zu wichtigen mathematischen Begriffen und Verfahren zu stärken, Verfahren zu üben und
Schritt für Schritt das Gefühl "Ich kann Mathe!" zu entwickeln.
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| 09.30 -
09.45 |
Begrüßung
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| 09.45 -
10.45 |
Differentialgleichungen: Populationsmodelle und qualitatives Verhalten
Dr. H. Vogt |
| 10.45 -
11.15 |
Kaffeepause |
| 11.15 -
12.15 |
Differentialgleichungen: Populationsmodelle und qualitatives Verhalten
Dr. H. Vogt |
| 12.15 -
13.30 |
Mittag |
| 13.30 -
14.30 |
Der mathematische Blick
Prof. Dr. W. Herget
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| 14.30 -
15.00 |
Kaffeepause |
| 15.00 -
16.00 |
Der mathematische Blick
Prof. Dr. W. Herget |
| 16.00 -
16.30 |
Diskussion
und Schlusswort |
Material zu den Vorträgen
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