Proseminar Lineare Algebra (WS2004/05, T. Sander)


Proseminar
Lineare Algebra
(WS2004/05, T. Sander)

Das Seminar richtet sich an alle Studenten im Vordiplom mit guten Kenntnissen der Linearen Algebra (nachgewiesen in Form eines LA-Scheines). Das Seminar behandelt Themen aus der Algebraischen Graphentheorie.

Anmeldung

Eine Anmeldung war bis zum 25. Oktober 2004 möglich.

Termine

Bei der Vorbesprechung am 25.10. wurde vereinbart, daß das Seminar in Blockform Ende November stattfinden soll.

Die genauen Zeiten:

  • Sa, 20.11.2004, 900 s.t. bis ca. 1500
  • So, 21.11.2004, 900 s.t. bis ca. 1300
im Raum R310.

Für alle Teilnehmer besteht an beiden Tagen durchgehende Anwesenheitspflicht.

Vorträge

Folgende Seminarvorträge zu Themen der Algebraischen Graphentheorie sind vorgesehen:

1 Automorphismen, Homomorphismen Daniela Geffers 20.11.2004
2 Vektorräume Martin Himmel 20.11.2004
3 Adjazenzmatrix, Spektrum eines Graphen Jens Hoff 20.11.2004
4 Inzidenzmatrix Karen Kruska 20.11.2004
5 Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren Christian Reimann 20.11.2004
6 Spektrum regulärer Graphen Fabian Kirchhoff 21.11.2004
7 Spektrum von Kantengraphen Andreas Müller 21.11.2004
8 Eigenvektoren von Wegen Norman Peukert 21.11.2004

Hinweise zum Vortrag

Nachfolgend einige Hinweise zur Erarbeitung und Darbietung des Seminarvortrages:
  • Die angestrebte Vortragsdauer beträgt mindestens 45 Minuten, sollte jedoch 60 Minuten auf keinen Fall überschreiten.
  • Es empfiehlt sich, den Vortrag mindestens einmal komplett vor Freunden zu proben. Man erhält damit ein Gefühl für die reale Dauer des Vortrages und erhält wertvolle Hinweise zum eigenen Vortragsstil (Zu viele ähs ? Reden mit der Tafel ?).
  • Der Vortragsstil kann weitgehend frei gewählt werden. Es sollte jedoch überlegt werden, welche Aspekte und Sachverhalte auf welche Weise am besten erklärt werden können. Es empfiehlt sich, Beweise weitgehend an der Tafel zu erledigen. Wichtige Definitionen kann man beipielsweise dauerhaft per Overhead-Folie präsent machen.
  • Als Faustregel gilt: Keine Zeile an die Tafel schreiben oder an die Wand projizieren, die man nicht komplett verstanden hat und auch ausführlich erklären kann.
  • Auch wenn man es nicht unmittelbar vorträgt, sollte man im Falle von Zwischenfragen für alle wichtigen Sätze und Definitionen ein Beispiel parat haben, an dem man den Sachverhalt im Einzelfall erläutern kann.
  • Es wird erwartet, daß zum Vortrag ein Handout an die Zuhörer verteilt wird. Dies ist ein einzelner A4-Zettel mit den wichtigsten Definitionen und Ergebnissen des Vortrages.
  • Gerade im Hinblick auf spätere Ausarbeitungen wie Studien- oder Diplomarbeit empfiehlt es sich, sich für Handout oder Overheadfolien schon einmal mit dem im mathematischen Bereich verbreiteten Schriftsatzsystem LaTeX vertraut zu machen (siehe interne Webseiten des Instituts).

© TU Clausthal · Impressum · Kontakt · Webmaster