Proseminar Lineare Algebra (WS2003/04,Sander/Sander)


Proseminar
Lineare Algebra
(WS2003/04,J. Sander/T. Sander)

Das Seminar richtet sich an alle Studenten im Vordiplom mit guten Kenntnissen der Linearen Algebra. Das Seminar behandelt Themen aus der Algebraischen Graphentheorie.

Anmeldung

Eine Anmeldung war bis zum 1. August 2003 möglich.

Termine

Die Vorträge beginnen Anfang November und finden wöchentlich Freitag nachmittags ab 15 Uhr c.t. im Seminarraum B statt.

Vorträge

Folgende Seminarvorträge zu Themen der Algebraischen Graphentheorie sind vorgesehen:

7.11.03 1Automorphismen, Homomorphismen William Nami
2Vektorräume Anke Roths
14.11.03 3Adjazenzmatrix, Spektrum eines Graphen Michael Hebebrand
4Inzidenzmatrix Johannes Reining
5Berechnung von Eigenwerten und Eigenvektoren Colette Minoche
21.11.03 6Spektrum regulärer Graphen Arnd Lauk-Reineke
7Spektrum von Kantengraphen Joyce Clark
8Laplacesche Matrix Andrea Kohlmeyer
28.11.03 9Determinantenentwicklung für Bäume Stephanie Lücke
10Korrespondenzen in Bäumen Andreas Haupt
11Eigenwerte von Bäumen und Wegen Björn Görder
5.12.03 12Färbungen und das chromatische Polynom Philipp Dienstbühl
13Interlacing und Quotientenmatrizen Hanna Wiater

Hinweise zum Vortrag

Nachfolgend einige Hinweise zur Erarbeitung und Darbietung des Seminarvortrages:
  • Die angestrebte Vortragsdauer beträgt mindestens 45 Minuten, sollte jedoch 60 Minuten auf keinen Fall überschreiten.
  • Es empfiehlt sich, den Vortrag mindestens einmal komplett vor Freunden zu proben. Man erhält damit ein Gefühl für die reale Dauer des Vortrages und erhält wertvolle Hinweise zum eigenen Vortragsstil (Zu viele ähs ? Reden mit der Tafel ?).
  • Der Vortragsstil kann weitgehend frei gewählt werden. Es sollte jedoch überlegt werden, welche Aspekte und Sachverhalte auf welche Weise am besten erklärt werden können. Es empfiehlt sich, Beweise weitgehend an der Tafel zu erledigen. Wichtige Definitionen kann man beipielsweise dauerhaft per Overhead-Folie präsent machen.
  • Als Faustregel gilt: Keine Zeile an die Tafel schreiben oder an die Wand projizieren, die man nicht komplett verstanden hat und auch ausführlich erklären kann.
  • Auch wenn man es nicht unmittelbar vorträgt, sollte man im Falle von Zwischenfragen für alle wichtigen Sätze und Definitionen ein Beispiel parat haben, an dem man den Sachverhalt im Einzelfall erläutern kann.
  • Es wird erwartet, daß zum Vortrag ein Handout an die Zuhörer verteilt wird. Dies ist ein einzelner A4-Zettel mit den wichtigsten Definitionen und Ergebnissen des Vortrages.
  • Gerade im Hinblick auf spätere Ausarbeitungen wie Studien- oder Diplomarbeit empfiehlt es sich, sich für Handout oder Overheadfolien schon einmal mit dem im mathematischen Bereich verbreiteten Schriftsatzsystem LaTeX vertraut zu machen (siehe interne Webseiten des Instituts).

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